Stoffwechseltyp – Welcher Stoffwechseltyp bist Du?

 Stoffwechsel-Typen-Test

Bevor Du Deinen Stoffwechsel anregen und ankurbeln kannst, musst Du zuvor an Dir erst einen Stoffwechseltypen-Test durchführen, um zu wissen, ob Du ein Protein-Typ, ein Kohlenhydrat-Typ oder ein gemischter Typ bist.

Dieser Test hilft Dir herauszufinden, welche Lebensmittel sich für Deinen Körper besonders gut eignen und welche Du lieber nicht zuviel oder gar nicht essen solltest. Damit kannst Du Dir Deinen speziellen Speiseplan zusammenstellen, die Deine Fettverbrennung anregen um gesund Fett zu verbrennen und dauerhaft Dein Gewicht halten.

 

Warum ist dieser Test für Dich so wichtig?

Du solltest wissen, dass jeder Mensch einzigartig ist und das jeder Körper dadurch auf Lebensmittel anders reagiert. Deswegen kann es nötig sein, wenn man seine Essgewohnheiten umstellt, dass man in seinem Speiseplan anfangs einige Änderungen vornehmen muss, bis man seinen individuellen Speiseplan gefunden hat.  Unterstützung erhältst Du dabei von Deinem Körper.  Achte deshalb genau auf die Hinweise, die Dir Dein Körper gibt, denn dieser weiss ganz genau, was für Dich das Beste ist. 

Die Nährstoffe „Kohlenhydrate“ und „Fett“ wirken sich sehr unterschiedlich auf Deinen Stoffwechsel aus. Der Eine kann sie gut verwerten, der Andere wiederum schlecht. Grundsätzlich gibt es zwei Stoffwechseltypen: den Kohlenhydrat-Typ und den Eiweiß-Typ.

Ob Du ein Kohlenhydrat- oder ein Eiweiß-Typ bist, das kannst Du selber ganz einfach und schnell herausfinden: Wenn Du ein Kohlenhydrat-Typ bist, wirst Du nicht schnell Gewicht zunehmen, wenn Du jede Menge Kohlenhaydrate (z.B. Nudeln) isst. Auch wenn Du große Mengen Kohlenhydrate essen kannst, ohne das Du danach gleich wieder nach einer Stunde Hunger hast, ist dies ein Zeichen, das Du ein Kohlehydrat-Typ bist.

Du brauchst als Kohlenhydrat-Typ eine „leichtere“ Ernährung mit mehr Kohlenhydraten. Diese sind beispielsweise in Brot, Nudeln, Reis und magerem Eiweiß enthalten. Du hast einen schnellen Stoffwechsel und brauchst zum Aufbau von Muskeln regelmäßige Mahlzeiten.

Wenn Du ein Eiweiß-Typ bist, wirst Du dabei schnell an Gewicht zunehmen (meistens zuerst an den Hüften) und nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten wirst Du schnell wieder einen Heißhunger bekommen.

Du brauchst als Eiweiß-Typ eine sogenannte „schwerere“ Ernährung, welche mit mehr Eiweiß und natürlichen, gesunden Fetten, z.B. aus dem Olivenöl, abgedeckt ist. Du solltest, wenn möglich, abends keine Kohlenhydrate mehr essen. Der Grund ist folgender: Kohlenhydrate regen die Produktion von Insulin an. Dies trägt dazu bei, das Insulin, während Du schläfst, wieder die Bildung von „Fettreserven“ ankurbelt, anstatt das Du Fett verbrennst. Darum solltest Du wirklich darauf achten, welche Nahrungsmittel gesund fett verbrennen und welche nicht. Weitere Informationen zu diesem Thema findest Du hier.

Heute geht man davon aus, dass bei etwa 20 Prozent der Menschen kaum Probleme beim Kohlenhydratverzehr (bei mäßiger Menge!) auftreten. Es kommt bei diesen Menschen zu kaum einer erhöhten Insulinausschüttung. Das Risiko an Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen zu leiden, liegt hier entsprechend niedrig. Hier trägt das Insulin das Fett direkt in die Fettzellen! Diese Glücklichen können Kohlenhydrate essen, ohne an Gewicht zuzunehmen.

Ungefähr 30 Prozent der Menschen unterliegen nicht dem üblichen, hohen Kohlenhydratkonsum. Diese reagieren mit einem höheren Insulinausstoß. Dieser höhere Insulinausstoß erklärt auch, warum diese Personen bei normalen Kalorienmengen schnell zunehmen. Eine zwar kalorienreduzierte, aber kohlenhydratreiche Ernährung hilft hier leider nur wenig.

Dazwischen liegt eine Gruppe, die unterschiedlich starke Probleme mit Kohlenhydraten hat. Das sind etwa 50 Prozent der Europäer. Die zugeführten Kohlenhydrate können z.B. nicht optimal umgesetzt (vor allem Stärkemehle schaden) werden. In diese Gruppe fallen alle, die z.B. eine lästige Speckschicht in der Bauchregion haben. Mit einer konventionellen Diät ist diesem hartnäckigen Bauchspeck nur schwer beizukommen, da diese Menschen mit einer verstärkten Insulinausschüttung auf Kohlenhydrate reagieren. Falls Du in dieser Gruppe fällst, benötigst Du Deinen eigenen, speziell auf Dich zugeschnittenen Speiseplan.

 

Die Protein-Typen

Man erkennt einen typischen Protein-Typen daran, dass er Heißhunger auf fettreiche Lebensmittel hat. Er isst gerne z.B. Pizza, Würstchen oder gesalzene, geröstete Nüsse.

Wenn Du ein Protein-Typ bist, dann isst Du wahrscheinlich gerne. Du fühlst Dich nach dem Du etwas gegessen hast, sei es nach einem Snack oder sogar nach einer großen Mahlzeit, nicht satt. Du bekommst meistens dann ein Problem, wenn Du zu viele Kohlenhydrate zu Dir genommen hast, denn dann steigt Deine Lust nach Zucker. Und wenn Du dann anfängst, zuckerhaltige Lebensmittel zu verspeisen, kannst Du nicht mehr damit aufhören und willst immer mehr und mehr davon.  Wenn Du Zucker zu Dir nimmst, führt es dazu, dass Du Dich dabei nervös fühlst und Dein Energielevel geht zurück.

Auch wenn Protein-Typen versuchen Ihre Kalorien, die sie zu sich nehmen, zu reduzieren um dabei abzunehmen, haben sie wenig bis keinerlei Erfolg. Sie fühlen sich in dieser Zeit überhaupt nicht wohl dabei. Proteyn-Typen können nicht abnhemen, wenn sie ihre Kalorienzufuhr eindämmen. Wenn sie noch dazu die falschen Lebensmittel essen, werden sie Probleme mit ihrem Energiepegel bekommen. Entweder sie sind extrem müde oder total aufgedreht.

Faktoren wie Angst, Nervosität oder Zittrigkeit spielen bei einem Proteintyp auch eine große Rolle. Sie fühlen sich erst wieder besser, wenn sie was gegessen haben. Diese Gefühlsschwankungen, welche zwischen einem hohen und niedrigen Energiespiegel liegen, zeigen eindeutig, das das, was sie essen, nicht zu diesem Stoffwechsel-Typen passt.

Was benötigen Protein-Typen?

Ein Protein-Typ benötigt eine protein- und fettreiche, aber kohlenhydratarme Ernährung. Diese soll ausgewogen sein – und nicht zur Atkins-Diät werden! Protein-Typen können Kohlenhydrate in Form von Körnern, Obst und Gemüse zu sich nehmen, solange sie gleichzeitig in ausreichender Menge Proteine und Fette aufnehmen.

Protein-Typen verdauen Lebensmittel einfach schneller als andere Stoffwechseltypen. Aus diesem Grund sind sie auch die ganze Zeit hungrig. Darum sollte ihr Speiseplan gehaltvolle Proteine wie ganze Eier, dunkles Geflügelfleisch, Rindfleisch und Milchprodukte beinhalten. Diese Produkte galten zwar lange Zeit als „ungesund“, weil ihr Fettanteil sehr hoch ist, doch nicht diese gesättigten Fettsäuren sind häufig Ursachen von Krankheiten. Nein, denn das Essen von falschen Kohlenhydraten, gehärtete Fette und verarbeitete Lebesnmittel sind die Gründe, die zu vielen Krankheiten führen.

Protein-Typen, die keine gehaltvollen Proteine mit hohem Fettgehalt bekommen, sind den ganzen Tag hungrig  und werden Probleme mit ihrem Gewicht bekommen. Was noch viel schlimmer ist, sie werden sich fast immer müde und unruhig fühlen.

Das „müssen” Protein-Typen beachten

Nimm bei jeder Mahlzeit und zwischendurch Protein zu Dir. Wenn Du nur Kohlenhydrate isst, wird Dein Blutzuckerspiegel rasch ansteigen und schnell wieder abnehmen. Darum fühlst Du Dich als Protein-Typ oft danach hungrig, schlapp und unruhig und dein Körper sendet Dir dauernd Signale, dass Du doch noch weiter Kohlenhydrate zu Dir nehmen möchtest. Wenn Dein Blutzuckerspiegel konstanter bleiben soll, dann nimm zu jeder Mahlzeit Protein – besonders tierisches Protein – zu Dir und dann Du fühlst Dich gesättigt. Mein Tipp: Höre beim Essen auf Deinen Körper und achte genau darauf, bei welchen Mahlzeiten Du Dich satt fühlst und so Deine Gelüste unterdrückt werden.

Iss häufiger kleinere Mahlzeiten oder iss dazwischen einfach gesunde “Snacks”. Damit bei Protein-Typen der Blutzuckerspiegel konstant bleibt und nicht extrem abfällt, müssen sie öfter etwas essen. Darum dürfen Sie nicht allzuviel Zeit zwischen ihren Mahlzeiten verstreichen lassen, denn sonst bekommen sie nicht plötzlich einen Heißhunger und essen bei der nächsten Mahlzeit zu viel. Dies hat zur Folge, das man träge wird und man sich unangenehm “voll gegessen” fühlt.

Vermeide unbedingt raffinierte Kohlenhydrate. Das sind z.B. Brot, Cracker und Nudeln. Besonders Weizenprodukte können auf Protein-Typen ziemlich zerstörerisch wirken. Weil Weizen rascher als andere Getreidesorten im Körper in Zucker umgewandelt wird, wird dadurch schnell eine große Menge Insulin frei. Du solltest lediglich gekeimte Vollkornbrote essen, welche die Gewichtsreduktion nicht bremsen.

Obst und Fruchtsäfte solltest Du vermeiden. Obwohl Obst ein sehr gesundes Lebensmittel ist, müssen Protein-Typen bei der Wahl Ihrer Obstsorten aufpassen, denn bestimmte Obstsorten sind für extreme Schwankungen des Blutzuckerspiegels verantwortlich. Wenn Protein-Typen Obst essen, sollten sie auf Äpfel und Avocados zurückgreifen, weil diese viele Ballaststoffe und im Vergleich wenig Zucker haben. Es gibt aber viele Leute, die noch mehr Obst vertragen können als andere.

Die Kohlenhydrat-Typen

Ein Kohlenhydrat-Typ hat meistens nur wenig Hunger. Wenn Du ein Kohlenhydrat-Typ bist, dann kann man sagen, das Du schon mit einer geringen Menge Essen am Tag zufrieden bist. Du kommst mit wenig Nahrung gut zurecht und denkst erst wieder ans Essen, wenn Du Hunger bekommst.

Viele Kohlenhydrat-Typen essen oft wenig, weil sie „keine Zeit“ zum Essen haben. Sie sind vielbeschäftigt und überspringen ihre Mahlzeiten einfach, um am Tag das zu erreichen, was sie sich vorgenommen haben. Weil sie dann über längere Zeiträume nichts zu sich nehmen, denkt ihr Stoffwechsel sie müssten verhungern und somit wird die Stoffwechselrate verringert. Dies ist meist der Grund, dass sie Probleme bekommen, ihr Gewicht zu regulieren und nicht abnehmen.

Kohlenhydrat-Typen neigen auch eher dazu, von koffeinhaltigen Getränken abhängig zu werden, weil diese ihnen leichter helfen, durch den Tag zu kommen. Dadurch wird ihr Appetit oft nur noch weniger und ihre ernährungsbedingten Probleme nehmen zu.

Wenn Kohlenhydrat-Typen Gebäck und stärkehaltiges Gemüse essen, reagieren sie darauf sehr tolerant. Das kann sich aber nachteilig für sie auswirken, weil sie neigen dazu, diese Kohlenhydrate in viel zu großen Mengen aufzunehmen. Dies kann wiederum eine Unterzuckerung, eine Insulinresistenz oder sogar Diabetes herbeiführen.

Was braucht ein Kohlenhydrat-Typ?

Der Speiseplan des Kohlenhydrat-Typen sollte eher aus Kohlenhydraten als aus Proteinen und Fetten bestehen. Das soll nicht heissen, dass ein Kohlenhydrat-Typ über den Tag verteilt überhaupt keine Proteine benötigt. Sie sollten aber leicht und fettarm sein. Diese Eigenschaften erfüllen helle Geflügelsorten oder weißer Fisch (z.B. Buntbarsch, Zackenbarsch).

Kohlenhydrat-Typen haben eine große Palette an Kohlenhydraten zur Auswahl. Sie können auch Kohlenhydrate in größeren Mengen aufnehmen als die anderen Stoffwechseltypen. Doch vorsicht: Auch wenn Kohlenhydrat-Typen die aufgenommenen Kohlenhydrate langsamer verarbeiten (im Gegensatz zum Protein-Typ), sollten sie es mit den Kohlenhydraten nicht übertreiben. Denn das größte Problem ist auch für sie – wenn sie abnehmen wollen – die erhöhte Insulinaktivität.

Weil Insulin unter anderem ein Hormon ist, das Fett speichert, wird es, wenn sich große Mengen an Kohlenhydraten im Blutkreislauf  des Kohlehydrat-Typen befinden, auch ihm das Abnehmen erschweren. Ein Überschuss jeglicher Nährstoffe kann zur Gewichtszunahme und zu Krankheiten führen.

Wenn Kohlenhydrat-Typen sich beim Abnehmen gut fühlen wollen, dann sollten sie auf eine kohlenhydratreiche, aber fettarme Ernährung achten – also genau das Gegenteil von dem, was für den Protein-Typen ideal wäre. Diese Ernährungsweise wird die Fettverbrennung anregen.

Das „müssen“ Kohlenhydrat-Typen beachten

Achte darauf das Du fettarme Proteine isst. Bei jeder Mahlzeit, die Du zu Dir nimmst, sollte eine fettarme Proteinquelle dabei sein, beispielsweise helles Geflügel oder weißen Fisch. Versuche fettreiche Proteinquellen, die Dich träge, depressiv oder müde machen zu vermeiden oder esse diese wirklich nur sehr selten.

Wähle Deine Milchprodukte sorgfältig aus. Bedenke, das Kohlenhydrat-Typen Milchprodukte schlechter verdauen können. Du kannst selbst herausfinden, wie Du auf bestimmte Milchprodukte reagierst, indem Du darauf achtest, wie Dein Körper darauf reagiert, wenn Du dieses Milchprodukt gegessen hast. Wenn Du Dich danach träge oder erschöpft fühlst, dann solltest Du künftig weniger von diesem Produkt zu Dir nehmen.

Wähle Deine Kohlenhydrate sorgfältig aus. Dazu gehört, dass Du bei der Zubereitung Deiner Mahlzeit vor allem mehr stärkeärmere Gemüsesorten, z.B. Brokkoli oder Salatgemüse, verwendest . Stärkehaltige Lebensmittel, z.B. Brot, Nudeln oder Körner, solltest Du nur in geringen Mengen zu Dir nehmen. Wenn Du nun aber nach einer Mahlzeit mit fettarmen Proteinen, Gemüse und einer bestimmten Körnersorte träge und schläfrig wirst und auch bald danach wieder Hunger bekommst, dann war möglicherweise der Anteil an Körnern zu hoch. Dann solltest Du beim nächsten mal bei der selben Mahlzeit den Proteingehalt erhöhen und gleichzeitig weniger Körner verwenden.

Achte darauf, wie Dein Körper auf Gemüse reagiert. Kohlenhydrat-Typen haben bei der Verdauung des Proteins Probleme. Weil man Protein aber in den meisten Gemüsesorten findet, solltest Du nur Gemüse essen, auf das Dein Körper positiv reagiert, soll heissen, wenn Du Dich nach dem Essen aktiv und wach fühlst und Du nach kurzer Zeit keinen Hunger bekommst, hast Du eine richtig gute “Menüauswahl” getroffen!

Darum, wie bei allen anderen Lebensmitteln auch: Wenn Du auf die Reaktion Deines Körpers achtest, kannst Du schnell herausfinden, welche Lebensmittel Du mit Gemüse kombinieren kannst und welche nicht. Manche fühlen sich gut dabei, wenn sie Geflügel, Bohnen und Gemüse kombinieren, andere wiederum fühlen sich bei gleicher Zusammenstellung träge. Darum: Jeder Körper reagiert verschieden auf die Zusammenstellung eines Speiseplanes. Hör also auf Deinen Körper, er wird es Dir danken und er wird mit Freude Deinen Stoffwechsel anregen und ankurbeln!

Reduziere auch den Verzehr von Nüssen und Samen in den Mahlzeiten. Ein Kohlenhydrat-Typ fühlt sich am besten, wenn er sich fettarm ernähren kann. Darum solltest Du, wenn Du Nüsse und Samen essen willst, diese Proteinquellen zum “Knabbern” hernehmen, weil Nüsse und Samen eine Mahlzeit fetthaltig machen. Verwende mageres Fleisch als Proteinquelle für Mahlzeiten.

 

Gemischte Typen

Bei einem gemischten Typ sollte ein Gleichgewicht aus Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten vorhanden sein. Auch sein Speiseplan sollte abwechslungsreich gestaltet sein. Weil er die größte Auswahl an Lebensmitteln hat, ist der gemischte Typ der unkomplizierteste der drei Stoffwechseltypen. Manche Mahlzeiten sind für Protein-Typen geeigneter, andere wiederum für Kohlenhydrat-Typen; wieder andere können für beide geeignet sein.

Beim gemischten Typ verteilt sich der unterschiedlich große Appetit über den Tag hinaus. Zu den normalen Mahlzeiten ist er hungrig, dazwischen nicht. Ab und zu verspürt er Heißhunger und hat dann wieder gar keinen Appetit. Diese Reaktionen sind natürlich abhängig davon, welche Lebensmittel er am Tag zu sich genommen hat. Gemischte Typen kennen sogenannte “Fressattacken” normalerweise nicht. Doch wenn auch sie zu viel Zucker oder Kohlenhydrate zu sich nehmen, können auch sie, genau wie die anderen beiden Typen, ein starkes Verlangen nach zuckerhaltigen Lebensmitteln entwickeln.

Der Speiseplan sollte bei gemischte Typen fettreiche und fettarme Proteine, sowie stärkehaltige und stärkearme Kohlenhydrate beinhalten. Wenn Du ein gemischter Typ bist, dann kannst Du Dein Gleichgewicht finden, indem Du Dich mit den Richtlinien für beide Typen (Protein- und Kohlehydratetyp) vertraut machst.

Ein gemischter Typ kann entweder mehr Eigenschaften des Protein-Typs oder des Kohlenhydrat-Typs haben – er kann in eine Richtung tendieren. Der einzige Weg, das herauszufinden, ist es, einfach zu experimentieren: Achte auf Deine Reaktionen auf bestimmte Mahlzeiten und entscheide dann, nach welchen Lebensmitteln Du Dich gut und voller Energie fühlst und welche Dich hungrig, erschöpft, schlecht gelaunt werden und Gelüste bekommen lassen. Das richtige Gleichgewicht zwischen Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten zu finden, ist der Schlüssel zum Abnehmen und zur optimalen Gesundheit.

Wenn Du diese Ernährungstipps für Deinen Stoffwechseltypen beherzigst, wirst Du schon sehr bald Änderungen an Deinem Körper spüren. Du wirst gesund Fett verbrennen, dabei dauerhaft abnehmen und jeden Tag voller Energie sein.

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11 Comments

  1. Andrea 12. November 2012 Reply
  2. Thomas 29. August 2012 Reply
  3. Ralph 27. August 2012 Reply
  4. Schmidt 10. Juli 2012 Reply
    • Jürgen Hartmann 10. Juli 2012
  5. redu-gesundheit 6. März 2012 Reply
  6. Uwe 30. November 2011 Reply
  7. Irmgard Maria Post 6. November 2011 Reply
  8. Thomas 17. Juni 2011 Reply
  9. melli1968 18. Mai 2011 Reply
    • Jürgen Hartmann 21. Mai 2011

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